teilen auf

Besuch bei Bürgermeister Max Niedermeier



Bei einem weiteren Besuch trafen sich Sebastian Schlutz und Grafenaus Bürgermeister Max Niedermeier, sowie Stefan Behringer und Erwin Waiblinger von der JWU, um sich über die aktuellen und zukünftigen Projekte der Stadt Grafenau zu informieren. Größte Projekte, so Bürgermeister Niedermeier, seien derzeit die Kurparksanierung, die Suche nach einem Standort für den Technologiecampus und die Stadtteilsanierung im Herzen der Stadt.

Grafenau verfolge einen konsequenten Plan der Modernisierung und der Schaffung neuer Angebote für die Menschen der Stadt und des Umlandes. So ist man nach wie vor in engem Kontakt mit dem Finanzministerium zur Ansiedlung weiterer Stellen von Finanzbeamten. Auf Nachfrage von Sebastian Schlutz wie die Erfahrungen der Stadt mit den Asylbewerbern sei, konnte Bürgermeister Niedermeier nur positiv berichten, dass sich Bürger, Heimleitung und andere Beteiligte um die Menschen annehmen und Angebote zur Integration unterbreiten  würden. Jedoch könne es nicht an Grafenau liegen, die von Landrat Lankl angekündigten zusätzlichen Flüchtlinge aufzunehmen. Sebastian Schlutz bestätigte, dies könne nicht Grafenaus Aufgabe sein, aber das Beispiel beweise, dass sich keine Kommune Sorgen machen müsse, sondern die neuen Asylbewerber als Chance zu betrachten habe.

 

Auch in den kommenden Wochen wird die JWU mit engagierten Vertretern der Heimat das Gespräch suchen, sich informieren und über die Zukunft unserer Region sprechen. Wer mehr wissen will kann sich unter www.jwu-frg.de oder auf facebook informieren. Wer die JWU direkt treffen will kann unter s.schlutz@t-online.de einen Termin vereinbaren, oder direkt Ideen für unsere Heimat weitergeben.